Unsere Geschichte
Zwischen 2011 – 2017 Diverse Umbauten und Zubauten sowie die Umstellung auf das Hybrid Verfahren nach Matsché. Schneckenpresse, Scheibeneindicker, Gebläsehaus, neue Pumpen und Gebläse. Anlagenerweiterung von 32 000 EW auf 38 000 EW 1,9 Mio. €
Diverse Umbauarbeiten und Anpassungen an den Stand der Technik. Neue Rechen mit 5mm Spaltbreite und Rechgutpresse, sowie neuer Sandwäscher um Deponiemenge und Kosten zu sparen. Ein Kalksilo mit Dosiereinrichtung damit die biologischen Prozesse bei der Abwasserreinigung unterstützt werden. 241.000€
Durch das Hochwasser im Jahre 2005 wurde der Verbandskanal an 8 Stellen, auf einer Gesamtlänge von 383 lfm, weggerissen und unterspült. Die Instandsetzungsarbeiten dauerten mehrere Monate und die Kosten beliefen sich auf ca. 300.000€.
2002-2004 wurde die Kläranlage, auf Grund gesetzlich verschärften Ablaufwerten und der wachsenden Zulauffrachten, um 7.000 Einwohnerwerte auf 38. 000 EW ausgebaut. Neben einem neuen Belebungsbecken(1.000m³)und ein neues Vorklärbecken(500m³), wurde auch ein Blockkraftheizwerk errichtet. Dieses BHKW wandelt das anfallende Klärgas in Strom und Heizenergie um. Gesamtumbaukosten ca. 2,48 Mio €.
Nach dem 16.000 m³ Aushub bewegt wurden, und 3.000 m³ Beton sowie 250 t Stahl verbaut waren, erfolgte die Fertigstellung, der 73 Millionen ÖS teueren Anlage, im Dezember 1990. Zuvor mussten auch noch ca. 22,5 km Verbandskanal verlegt werden, dieser reicht bis nach St. Christoph.
Im Mai 1988 erfolgte dann der eigentliche Spatenstich für die Kläranlage, und schon am 28. Juli wurden die ersten Fundamente betoniert
16.06.1987 Baubeginn mit der Errichtung der Zufahrt und Erstellung einer Unterführung der ÖBB Trasse für 1,6 Mio ÖS




